in den häusern der wilhelma

In den Wintermonaten, wenn man sich draussen in der Natur auf Schneeimpressionen und winterhartes Wild beschränken muss, gehen wir ganz gerne mal in die Häuser der Wilhelma.
Heute war wieder so ein Tag und ich habe für mich etwas Neues entdeckt. Aquarienfotografie mit 300mm Brennweite 😉
Mit der langen Brennweite kann man störende Elemente ausblenden. Insbesondere Spiegelungen in der Scheibe waren überraschenderweise leicht zu umschiffen.
Dadurch, dass man einen großen Abstand hat, hat man quasi auch immer einen nahezu rechten Winkel zur Scheibe, was die Bildqualität deutlich verbessert.
Ein Nachteil ist natürlich die Tatsache, dass man viel Platz benötigt (den gibt es zum Glück in der Wilhelma).

Die Aquarienbilder entstanden mit der D700 und dem AF-S300/2.8 bei Blende 2.8 und ISO1000.
Bei den Tannenzapfenfischen und dem Nautilus waren ISO4000 notwendig, da deren Aquarium nicht beleuchtet ist (Tiefseefische).
Das Rauschen habe ich bewusst nicht geglättet.

Aber jetzt mal die ersten Bilder ohne größere Ansprüche, einfach weil mir der Bildeindruck an sich gefällt. Beim nächsten mal gebe ich mir mehr Mühe… 😉

UPDATE: 23.12.09 : Sechs weitere Bilder hinzugefügt

2 Antworten auf „in den häusern der wilhelma“

  1. Also ich finde das Rauschen bei den Fisch-Bildern unterstützt den Eindruck tief unter Wasser zu sein. Ich würde das drin lassen.

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